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825 Jahre Wernborn

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Zuletzt Aktualisiert: 26.01.2018


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Usinger Anzeiger 26.01.2018
Gleich zwei neue Attraktionen für Wernborn

WERNBORN - (cju). Das Rosendorf ist seit gestern Mittag um zwei Attraktionen reicher geworden: Landrat Ulrich Krebs und Bürgermeister Steffen Wernard (beide CDU) haben den Erinnerungsstein mit dem Mosaik „825 Jahre Wernborn“ enthüllt und nur wenige Minuten später haben die zwei Wahlbeamten mit Unterstützung von Ortsvorsteher Karl Zwermann und Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Liese (CDU) symbolisch die neue Hochstammrose in der kleinen Insel nahe dem Brunnen gepflanzt. Es handelt sich um eine Rose mit dem Namen Schwarzwaldrose und sie wird, da ist sich Zwermann – der auch gleichzeitig Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins ist – sicher, ein Hingucker für das Dorf werden.

Wolfgang Merz von der Stiftung 825 Jahre Wernborn unterstrich in seiner kurzen Ansprache die Bedeutung des Steines, den er selbst mit Manuel Urbano in Spanien in Auftrag gegeben und von dort auch wieder abgeholt habe. Das Mosaik soll die Erinnerung an die 825-Jahr-Feier hochhalten und damit auch die Bedeutung, die das Fest für das Dorf hatte, unterstreichen. Gerne erinnere sich jeder an die Festlichkeiten – ob Musical, Tag der offenen Höfe oder Autorenlesung. Und natürlich weise es den Weg zum 850-jährigen Bestehen Wernborns, was dann andere federführend leiten sollen. Landrat Krebs freute sich, dass er den Stein enthüllen durfte. Es sei ihm eine Ehre gewesen, Schirmherr der 825-Jahrfeier Wernborns zu sein. Der Stein in der Ortsmitte mit den alten Mosaiksteinchen werde noch viele Jahre an das Fest erinnern. Für Bürgermeister Wernard ist das Festjahr 2016 immer noch in guter Erinnerung. Es sei eine tolle Sache für die Dorfgemeinschaft gewesen und er habe auch viel Spaß auf der Bühne als Schauspieler gehabt.

Mit dem Schwarzwald verbinde das Usinger Land auch der Feldberg, so Karl Zwermann. Das Rosendorf habe dem Landrat viel zu verdanken. In diesem Jahr feiert der Obst- und Gartenbauverein seinen 120. Geburtstag und es wäre schön, wenn Krebs auch hier wieder als Schirmherr für das große Rosenfest, welches gefeiert werden soll, zur Verfügung stünde. „Ich mache das, ganz egal, wie es am Sonntag ausgeht“, versprach Krebs im Hinblick auf die Landratswahl am Sonntag.

Zwermann betonte, dass die Fällung der Kastanie, die vor der Hochstammrose dort beheimatet war, nichts mit der Rose zu tun habe. „Die Wurzeln der Kastanie haben die Kanalisation beschädigt, deshalb musste sie weichen“, so der Ortsvorsteher. Er freue sich auf die intensiv rot blühende Schönheit, die bestimmt ein Hingucker für Wernborn und seine Gäste werde.

WERNBORN - (cu). Ein sehr positives Fazit konnte Wolfgang Merz, Vorsitzender der Stiftung 825-Jahre-Wernborn, nach dem stimmungsvollen Weihnachtsmarkt am Samstagabend im Hof Müller in der Lindenstraße ziehen.

„Wir hatten geschätzt zwischen 500 und 600 Besucher“, freute er sich. Es war der sechste Markt, den der Verein veranstaltet hat und der erste nach der Umwandlung in eine Stiftung. Zweck dieser Stiftung ist die stille Hilfe für bedürftige und in Not geratene Familien, vorzugsweise aus dem Dorf. Schon in diesem Jahr konnten vier Kinder aus Wernborn mit warmer Winterkleidung und Schuhen ausgestattet werden und erfreulicherweise ist auch die Zahl der Vereinsmitglieder um acht Neue angewachsen.

Neben den Mitgliedsbeiträgen ist der Weihnachtsmarkt die wichtigste Einnahmequelle des Vereins. Mit vielfältigen kreativen Angeboten, leckerem Essen und Trinken sowie Unterhaltung durch die Kindergartenkinder, den Musikverein Wernborn – Usinger Land und den Chor Da Capo sowie einem spendablen Nikolaus war für Unterhaltung und Inspiration auf dem Markt bestens gesorgt.